|
Obertongesangs-Seminar mit Hans Tschiritsch
So wie wir das Licht durch ein Prisma schicken, um die Regenbogenfarben zu erhalten, so können wir auch den Ton analysieren, in ein Bündel von
Tönen zerlegen, seine Obertöne. Diese nehmen wir sonst meistens nur als Klangfarbe wahr, z.B. in der Sprache besonders bei den Vokalen. Würden wir etwa einen Ton durch ein Wah-Wah-Pedal schicken, und dieses ganz
langsam betätigen, so würden wir eine logarythmische Skala ganz feiner Obertöne hören, die quantenmäßig springen, die Naturtonreihe. Wir können dieses Prinzip nun nützen, um mehrere Töne gleichzeitig zu singen, sei
es eine Melodie über einem Grundton oder einen Akkord.
„Die Stimme enthält als Obertöne nur die Frequenzen, die das Ohr hört.“
„Gibt man dem Ohr die Möglichkeit, nicht mehr, oder nicht gut wahrgenommene Frequenzen wieder korrekt zu hören, so treten diese augenblicklich und
unbewusst wieder in der Stimme in Erscheinung.!“
Alfred Tomatis
Indem wir nun gleichzeitig singen und aufmerksam in uns hinein horchen, setzen wir einen Prozess in Gang, bei dem sich Stimme und Gehör
automatisch gegenseitig optimieren.
WIR STIMMEN UNSERE STIMME !
Hans Tschiritsch, Musiker und Instrumentenerfinder, Klangforscher, befaßt sich schon seit 20 Jahren mit dem Phänomen der Obertöne und
entwickelte spezielle Obertoninstrumente wie z.B. die Obertondrehleier, Klangpropeller, Zwitscheridoo (Aerochord ), Heisere Lunge u.a…..
Erfahrungen im Obertongesang holte er sich in Tuva (Sibirien)
Mehr Information über Obertöne
|
|