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Wurde 1999 für die Ausstellung „Phono-Inventionen“ im
österr. Museum für Volkskunde gebaut und dort 2 Monate lang ausgestellt. Sie funktioniert nach dem Prinzip einer Drehleier. Der Zuhörer – Spieler betritt das Instrument und dreht an einer Kurbel. Diese
setzt ein Rad in Bewegung, welches die Saite streicht und zum Klingen bringt. Es ertönt ein sehr tiefer satter Basston. Durch schnelleres Kurbeln „springt“ der Ton auf den nächsten Oberton. Ein zweiter
Spieler kann auf das Instrument klettern und die Flageolett-Töne spielen oder, wie auf einer „normalen“ Geige die Saite auf das Griffbrett niederdrücken und Melodien spielen. In der Riesengeige ist
Platz für eine ganze Schulklasse. Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde als „Größte Geige der Welt“. Sie wurde noch einige Male aufgebaut und gezeigt: bei den Stelzenfestspielen bei Reuth
(Deutschland), im Wiener Pratervarietee Kaleidoskop, Rathaus Krems (Donau- Festival) und wurde schließlich dem Kulturverein Gmünd (Kärnten) geschenkt , wo sie hoffentlich noch vielen Menschen Freude
bereiten wird.
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